Quicklink: Lesenswertes
Quicklink: Aktuell geplante Demonstrationen
Heute Abend dritter Castor Jülich-Ahaus
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Pressemitteilung, Jülich/Ahaus, 5. Mai 2026
WDR: Wieder nur Einzeltransport
Atommülltransporte komplizierter als erwartet?
Heute Abend Proteste in Jülich und Ahaus
Realsatire im Polizeipräsidium Münster: Angst vor Tennisbällen
Nach Informationen der Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und in Jülich soll heute Abend der dritte Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus starten. Nach Angaben des WDR soll dabei wieder nur ein einziger Castor-Behälter transportiert werden. Diese Einzeltransporte erhöhen den Aufwand für Personal, Zeit und Kosten enorm. Die Anti-Atomkraft-Initiativen gehen deshalb davon aus, dass sich die reale Umsetzung der Atommülltransporte als schwieriger erweist, als vorab angenommen. Und die Castor-Transporte werden deutlich teurer als vorab behauptet.
Bei den ersten beiden Castor-Transporten waren 2000 bzw. 2400 Beamte im Einsatz. Dabei konnte Innenminister Reul anscheinend sein Versprechen nicht einhalten, nur Beamte aus NRW einzusetzen. Beide Male kam es zudem zu Pannen: Der erste Castor konnte im Zwischenlager Ahaus eine Woche lang nicht an des externe Überwachungssystem angeschlossen werden und beim zweiten Castor war kurz vor dem Start die externe Stromversorgung für den Transport-LKW nicht gesichert.
„Während die Bundes- und die NRW-Landesregierung mit dem Kopf durch die Wand wollen, erweisen sich die Castor-Transporte offensichtlich als komplizierter als vorher gedacht. Anscheinend befinden sich alle Beteiligten noch immer in einer Art Probephase – nur, dass jetzt mit realem, hochradioaktiven Atommüll auf den Autobahnen „geprobt“ wird. Wir halten das für unverantwortlich – und weisen erneut eindringlich darauf hin: Atommülltransporte mit großen Polizei-Konvois auf der Autobahn sind keine Atommüllentsorgung,“ erklärten Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich und Heiner Möllers von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“.
Heute Proteste in Jülich und Ahaus
Heute Abend wird es in Jülich wieder ab 18 Uhr eine Dauer-Mahnwache vor dem Forschungszentrum Jülich geben. In Ahaus startet um 18.30 Uhr eine Fahrrad-Demo vom Bahnhof durch die Innenstadt zur Castor-Strecke am Schumacher-Ring. Dort beginnt dann um 19 Uhr an der Kreuzung mit der Schorlemer-/Schöppingerstraße die zentrale Kundgebung. Im Anschluss findet an dieser zentralen Castor-Kreuzung Richtung Zwischenlager auch die Dauer-Mahnwache bis zur nächtlichen Ankunft des Castor-Konvois statt. Aus diesem Grund findet am Zwischenlager dieses Mal keine Mahnwache statt.
Polizeipräsidium Münster mit Realsatire um Tennisbälle
Unterdessen hat das Polizeipräsidium Münster als federführende Versammlungsbehörde in einem Punkt die Realität aus den Augen verloren: Beim zweiten Castor hatte eine einzige Atomkraftgegnerin in Jülich einen Tennisball dabei, um den Anwesenden und der Presse anschaulich die ungefähre Größe der Brennelementekugeln zu verdeutlichen. Das sah die Polizei vor Ort sehr kritisch und nun wurde von der Polizeiführung in Münster allen Versammlungsanmelder:innen in Jülich und Ahaus explizit und proaktiv die Nutzung von Tennisbällen auf den Versammlungen untersagt! Auf Rückfrage kam als Begründung, Tennisbälle könnten als „Wurfgeschosse“ benutzt werden, insbesondere auf Autobahnbrücken – weder das Forschungszentrum Jülich noch die Innenstadt von Ahaus liegen jedoch an einer Autobahn ... Ebenfalls auf Rückfrage riet das Polizeipräsidium in vollem Ernst dazu, man könne „Brennelementekugeln“ ja auch auf Papier aufmalen oder aus Styropor basteln ...
Anscheinend verwechselt das Polizeipräsidium Münster die Anti-Atomkraft-Initiativen mit Tennisvereinen oder Bastelgruppen. Die Initiativen fordern die Polizeiführung deshalb eindringlich dazu auf, die Versammlungsanmeldungen mit mehr Ernsthaftigkeit zu behandeln und den Anmeldeprozess nicht ins Lächerliche zu ziehen. Die realen Gefahren der Castor-Transporte gehen noch immer von Drohnen, Sabotage, Terror, Unfällen, Fahrfehlern, falschen Sicherheits-Einschätzungen und natürlich der radioaktiven Strahlung aus. Darauf sollte sich die Polizei konzentrieren.
Tag X3: Findet der nächste Transport am Dienstag (05. Mai 2026) statt? Aufruf zu neuen Protesten
Die BI "Kein Atommüll in Ahaus" ev. V. rechnet für Dienstag, den 05. 05. 2026, abends mit dem nächsten Castor-Transport von Jülich nach Ahaus. Auch der WDR meldet dies - und die Gewerkschaft der Polizei kritisiert erneut den massiven Personalaufwand.
Wir rufen deshalb kurzfristig zu neuen Protesten in Jülich und Ahaus auf:
- Jülich
18.00 Uhr - Dauer-Mahnwache vor dem Forschungszentrum - Ahaus
18.30 Uhr - Fahrrad-Demo ab Bahnhof durch die Innenstadt zur und auf der Castor-Strecke
19.00 Uhr - Mahnwache und zentrale Kundgebung an der Kreuzung Schorlemer-Straße / Schumacher-Ring (Teppich Janning / Bleker)
ab 20 Uhr - Dauer-Mahnwache dort bis CASTOR-Ankunft
Es wird dieses Mal keine (!) Mahnwache am Zwischenlager in Ahaus geben, sondern an der zentralen Castor-Kreuzung in Ahaus auf der Schorlemer-Str. Das ist abends und nachts auch für spontan Anreisende viel leichter zu erreichen und wir sind auch dort direkt am Ort des Geschehens. Es gibt ab 19 Uhr verzehrfertige Essensspenden bei Janning.
Bitte "schmückt" als Teilnehmende an der Fahrrad-Demo eure Räder mit Fahnen und denkt an Trillerpfeifen. Wir starten ziemlich pünktlich.
Für alle Fälle gibt es für evtl. Stress mit der Polizei wieder den Ermittlungsausschuss: Tel. 0151-51402319.
Pannen und Polizeikosten Castor-Transporte Jülich−Ahaus: Brief an Minister Neubaur und Reul
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Pressemitteilung, Jülich/Ahaus, 29. April 2026
- Waren Pannen in Jülich und Ahaus „meldepflichtige Ereignisse“?
- Wie hoch waren die Polizeikosten für die Einsätze?
- Trägt NRW die Polizeikosten alleine?
- Gab es Verletzungen der Flugverbotszone?
- Ist Zeitrahmen bis August 2027 für Castor-Transporte zu halten?
Die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland und in Jülich haben sich schriftlich an NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) und NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) gewandt, um zu den Problemen und den Kosten der ersten beiden Castor- Transporte von Jülich nach Ahaus Auskunft zu bekommen. So hatte sich die Abfahrt des zweiten Castor-Transports in Jülich wegen einer Panne verzögert und der erste Castor konnte im Zwischenlager Ahaus eine Woche lang nicht fachgemäß an die Überwachungssysteme angeschlossen werden. Die Initiativen wollen nun unter anderem wissen, ob diese Pannen von der NRW-Atomaufsicht als „meldepflichtige Ereignisse“ eingestuft wurden Zudem fragen die Initiativen nach dem weiteren Vorgehen der NRW-Landesregierung in Sachen Castor-Transporte, unter anderem mit Bezug auf die aus Garching angekündigten Atommüll-Transporte.
Proteste werden fortgesetzt – nächster Castor kurz vor Pfingsten?
Unterdessen kündigen die Anti-Atomkraft-Initiativen an, die Proteste zwischen Jülich und Ahaus fortzusetzen. „Wir sehen uns in unserer Kritik bestätigt. Nur mit einem enormen Polizeiaufgebot konnten die ersten beiden von 152 Castor-Behälter nach Ahaus gebracht werden. Da ist es eine Farce, dass die Transporte vorab als günstigste Option gepriesen wurden. Und schon jetzt gab es erstaunliche Pannen. Nun fürchten wir ganz konkret, dass die NRW-Landesregierung aus Kostengründen die polizeiliche Sicherung der Castor-Transporte demnächst deutlich zurückfahren wird. Das wird sich als Knackpunkt für die noch ausstehenden Dutzende weiterer Atommülltransporte erweisen. Denn jede Nachlässigkeit der Sicherheitsbehörden kann bei Sabotage oder Terrorgefahren katastrophale Folgen haben,“ erklärte Matthias Eickhoff von der Initaitive SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster.
„Der jahrelang kommunizierte Wunsch des Jülicher Forschungszentrums, einmal pro Woche zu fahren, hat sich schon jetzt als Luftblase erwiesen. Es ist immer noch nicht klar, ob die angekündigten Dreier-Konvois wirklich funktionieren – zusammen bringen sie fast 400 Tonnen auf die Waage. So werden sie manche Brücken nur einzeln queren können – ein erheblicher Belastungstest für die marode Straßen-Infrastruktur von NRW – mit ungewissem Ausgang,“ ergänzte Jens Dütting vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
„Wir sind tief enttäuscht von der Bundes- und NRW-Landesregierung. Wir kämpfen seit 16 Jahren gegen diese verantwortungslosen Atommüll-Pläne. Doch zu keinem Zeitpunkt wurde eine konstruktive Lösung gesucht, um die hochgefährlichen Atommülltransporte über die Autobahnen von NRW zu verhindern. Und im Hintergrund wartet schon Markus Söder mit seinem atomwaffenfähig hochangereichertem Atommüll aus dem Forschungsreaktor Garching. Ohne Klärung der Endlagerfrage sind Atommülltransporte nach Ahaus eine Reise ohne Ziel. Hochradioaktiver Atommüll gehört nicht auf die Autobahn und Polizei-Konvois sind keine Atommüllentsorgung, sondern reine Show. Wir werden deshalb weiterhin gegen die Castor-Transporte entschlossen und anhaltend auf die Straße gehen“, erklärten Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich und Heiner Möllers von der BI „Kein Atommüll in Ahaus“ gemeinsam.
Nach bisherigem Kenntnisstand gehen die Anti-Atomkraft-Initiaven davon aus, dass wenige Tage vor Pfingsten Mitte Mai der nächste Castor-Transport von Jülich nach Ahaus fahren soll. Die Initiativen sind aber auch darauf eingestellt, kurzfristig Proteste zu organisieren.
Panne bei Castor-Transporten sorgt für Verzögerung
- Stromversorgung für Castor-LKW war defekt
- Anti-Atomkraft-Initiativen fordern Aufklärung
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
BUND NRW
Pressemitteilung, Jülich/Bottrop/Ahaus, 22. April 2026
„Polizei-Konvois auf Autobahn sind keine Atommüllentsorgung“
Mit großer Sorge reagieren die Anti-Atomkraft-Initiativen in Jülich und im Münsterland auf die technische Panne am Castor-LKW, die gestern Abend in Jülich die Abfahrt des Atommüll-Konvois um rund 90 Minuten verzögerte. Nach Angaben der federführenden Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) gegenüber dem WDR gab es ein technisches Problem mit der Stromversorgung des Castor-LKWs. Die Anti-Atomkraft-Initiativen verlangen nun von der NRW- Landesregierung Aufklärung über diesen sicherheitsrelevanten Vorfall.
„Was genau war an dem Castor-LKW defekt? Wer hat den Schaden am späten Abend tatsächlich behoben? Warum wurde nicht bis Tagesanbruch gewartet, um eine gründliche Untersuchung durchzuführen? Wer hat die nächtliche Reparatur im Freien letztlich abgenommen – der TÜV, eine Vertragswerkstatt oder einfach nur der Transporteur Orano? Was wäre passiert, wenn der Schaden auf der Autobahn erneut aufgetreten wäre – hätte der Castor-Transport dann mitten auf der Autobahn stehen bleiben müssen? Wer hat letztlich grünes Licht für die Abfahrt aus Jülich kurz vor Mitternacht gegeben – das NRW-Wirtschaftsministerium, die Polizei oder die JEN? Gab es politischen Druck von der JEN, aus Düsseldorf oder aus Berlin, dass der Castor-Transport unbedingt noch in der Nacht stattzufinden habe? Es gibt viele Fragen, für die wir aus dem für die Atomaufsicht zuständigen NRW- Wirtschaftsministerium nun klare, ausführliche und rasche Antworten erwarten,“ so Marita Boslar vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich und Heiner Möllers von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ in einer gemeinsamen Stellungnahme.
Die Initiativen erinnern daran, dass schon der Anschluss des ersten Castors an die Behälter-Überwachung im Zwischenlager Ahaus Ende März eine Woche gedauert hat, weil sich laut Betreiberin BGZ „die Abläufe noch einspielen“ müssten. Dabei hatte die BGZ immer betont, man habe mit genau diesem Castor-Typ besonders viel Erfahrung in Ahaus. Und Ende 2023 kam es bei einem Probetransport zu einer ungewöhnlichen Panne: Damals verlor der noch unbeladene Castor-LKW laut NRW-Innenministerium „den Sichtkontakt“ zur vorausfahrenden Polizeikolonne und bog deshalb im Autobahnkreuz Kaiserberg falsch ab. Danach brauchte die NRW- Landesregierung sieben Monate, um diese peinliche Panne einzugestehen. Die Initiativen erwarten nun, dass die Landesregierung wesentlich schneller für Aufklärung sorgt.
Auch beim zweiten Castor-Transport hat sich gezeigt, dass die 152 Castor-Behälter mit den knapp 300.000 hochradioaktiven Brennelementkugeln aus Jülich nur unter massivem Polizeieinsatz über die Autobahnen transportiert werden können. Es sind jeweils Tausende Polizisten im Einsatz und es verwundert deshalb nicht, dass die Kosten für die beiden bisherigen Polizeieinsätze bislang von der NRW-Landesregierung geheim gehalten werden. Doch noch immer stehen 150 Castor-Behälter in Jülich – und in diesem Tempo wird die Verlagerung selbst in Dreier-Konvois nicht vor 2030 abgeschlossen sein, obwohl die Transportgenehmigung nur bis Mitte nächsten Jahres gültig ist. Aber auch die Lagergenehmigung im Zwischenlager Ahaus gilt nur bis 2036. Danach tut sich bis zur Errichtung eines Endlagers eine jahrzehntelange, bislang völlig genehmigungslose Lücke bei der Atommüllentsorgung in NRW auf.
„Eines ist sicher: Endlose Polizei-Konvois auf der Autobahn sind keine Atommüllentsorgung. Mit massivem personellen und technischen Aufwand täuschen die Bundesregierung und die NRW-Landesregierung vor, dass sich in der Atommüll-Entsorgung etwas bewegt. Doch real tut sich nichts. Und leider kümmert sich NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst eher um die olympischen Höhen für Rhein und Ruhr, aber nicht um die drängenden Basis-Fragen rund um die Zukunft des Atommülls in NRW. Bund und Land haben hier bislang politisch komplett versagt,“ ergänzte Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
Am Abend und in der Nacht kam es in Jülich, Bottrop und Ahaus wieder zu mehreren Protestaktionen. In Ahaus demonstrierten 230 Menschen und formten ein menschliches „X“. Eine Mahnwache harrte vor dem Zwischenlager bis zur Ankunft des Castors gegen 3.30 Uhr aus. In Bottrop konnten Atomkraftgegner:innen letztlich gegen 2.20 Uhr gut sichtbar ihren Protest an der A2 deutlich machen. Und die Präsenz der Mahnwache vor dem Forschungszentrum Jülich hat dazu beigetragen, dass die JEN ihre Panne am Castor-LKW gegenüber der Presse eingestehen musste. Diese öffentliche „Kontrolle“ vor Ort ist enorm wichtig.
Proteste gegen Castor-Transporte werden fortgesetzt
„Wir werden unsere Proteste fortsetzen. Denn wir sehen unsere Befürchtung bestätigt, dass die Verlagerung des hochradioaktiven Atommülls von Jülich nach Ahaus ein jahrelanges, völlig sinnfreies und gefährliches Unterfangen ist, das erhebliche Polizeikräfte in NRW auf Jahre hinaus bindet, aber keinen Sicherheitsgewinn bringt. Außerdem werden wir auch weiter konsequent gegen jede Einschränkung im Versammlungsrecht ankämpfen – es darf für die Castor-Transporte in NRW keine Sonderregelungen geben,“ so Hanna Poddig von der Initiative SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster.
Lesenswertes
Stellungnahmen & Infos

- "Brandbrief 2.0" an den Ministerpräsidenten des Landes NRW H. Wüst und Ministerin M. Neubaur vom 28. August 2025
- Stellungnahme der BI “Kein Atommüll in Ahaus” zur geplanten Langzeit-Lagerung von hochradioaktiven Brennelementen in Ahaus
- Was geschieht mit den Kugel-Brennelementen aus dem stillgelegten AVR Jülich? Der aktuelle Sachstand (21.03.2025)
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Infos zum Tag X2: Castor-Transport Jülich−Ahaus am 21.4.

Unabhängige Information zur Kritik der Atomenergienutzung: umweltFAIRaendern.de
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Atommüll-Transporte stoppen: Petition von ausgestrahlt.de gegen Atommüll-Transporte von Jülich nach Ahaus
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