Quicklink: Lesenswertes
Quicklink: Aktuell geplante Demonstrationen
Vom Atomausstieg keine Spur
- Alarmierende Entwicklungen in Niedersachsen und NRW
- Samstag, 17.10.26, überregionale Anti-Atom-Demo in Ahaus
- bereits Dienstag und Mittwoch Castor-Mahnwachen in Jülich & Ahaus
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ e.V.
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e.V.
Atomkraftgegner*innen im Emsland (AgiEL)
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Elternverein Restrisiko Emsland e.V.
Pressemitteilung, Jülich/Ahaus, 13. Oktober 2026
Der Atomausstieg wurde in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen noch nicht umfassend vollzogen, aktuell wirkt es für die Anti-Atomkraft-Initiativen eher wie das Gegenteil: In Gronau wird eine Lagerhalle für Uranmüll in Betrieb genommen, neue Gebäude geplant und dem Atomprogramm des britischen Militärs zugearbeitet. In Lingen werden vermutlich bereits diese Woche russische TVEL-Mitarbeiter, die der Kreml-Behörde Rosatom unterstehen, ihre Tätigkeit aufnehmen. Der BUND Niedersachsen legt nun Widerspruch gegen den Sofortvollzug ein. Und nahe der deutsch-niederländischen Grenze, vermutlich bei Eemshaven, soll ein neues Atomkraftwerk gebaut werden. Gleichzeitig geht die größte Atommüllverschiebung aller Zeiten von Jülich nach Ahaus weiter – ohne eine langfristige Perspektive.
Deswegen rufen über 20 Anti-Atom-Initiativen und Parteiverbände für Samstag, den 17. Oktober zu einer überregionalen Demonstration in Ahaus auf: „Es brennt an allen Ecken und Enden der Atompolitik: Wer uns erzählen will, das alte Ahauser Zwischenlager entspräche modernen Standards, der hält auch Oldtimer für so sicher wie heutige Autos. Die Atompolitik vertraut auf Vereinbarungen mit Putins Rosatom – vermutlich glauben die auch an Einhörner, die den Gronauer Uranmüll wegzaubern“, so Jens Dütting vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen. „Wir brauchen einen konsequenten Atomausstieg, Atommüllpolitik mit Perspektive und eine Energiewende, die den Namen verdient!“, fordert Heiner Möllers von der BI Ahaus.
Für Samstag ist in Ahaus ein vielfältiges Demo-Programm geplant: Eine Fahrrad-Demo startet um 10:30 Uhr am Bahnhof, ein Motorrad-Korso um 10:30 Uhr am Parkplatz am Stadtpark. Beide Gruppen fahren dann auf verschiedenen Routen zum Rathaus. Um 11 Uhr gibt es eine Auftakt-Kundgebung am Rathaus, die auch Treffpunkt für alle ist, die zu Fuß unterwegs sind. Das Duo „CaoTina“ aus Münster sorgt für Live-Musik. Für die Abschluss- Kundgebung zieht die Demo mit Sicherheitsabstand zwischen Fußgängern, Radfahrenden und Motorrad-Fahrenden zur Castor-Strecke Schorlemer-Straße/ Schöppinger Straße. Auch dort gibt es Live-Musik, Redebeiträge, Gegrilltes, Kuchen und Getränke. Verschiedenste Redner/innen sind eingeladen, unter anderem:
Dirk Banning von der niederländischen Organisation LAKA wird über den Protest gegen das AKW-Neubau-Projekt in Eemshaven an der deutsch-niederländischen Grenze berichten.
Jürgen Blümer vom Klima-Bündnis Hamm wird in seiner Rede die Brücke von der Atomkraft und den Gaskraftwerken zur Energiewende schlagen.
Aus Lingen wird Jürgen Bretschneider über das jüngste juristische Tauziehen um die Genehmigung für die Kooperation mit Rosatom berichten: „Wir werden uns weiterhin juristisch und mit Protest dagegen wehren, dass in Lingen mit Putins Staatskonzernen kooperiert und Geld in seine Kriegskasse gespült wird“, so Jürgen Bretschneider.
Angesichts der jüngsten Pläne das Zwischenlager in Lubmin mit Drohnen-Sensoren auszustatten fragt Udo Buchholz vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz: „Warum ist so etwas nicht auch für die Gronauer Uranoxid-Halle, das riesige Freiluftlager oder die alte Ahauser Zwischenlagerhalle vorgesehen?“
Mahnwachen gegen unausgereifte Castor-Verschiebung
Am heutigen Dienstag und Mittwoch werden AtomkraftgegnerInnen wieder in Jülich und Ahaus demonstrieren, wenn Castor Nr. 23 und 24 zur Verschiebung nach Ahaus aufbrechen. In Jülich startet die Mahnwache je ab 20:30 Uhr vor dem Forschungszentrum, in Ahaus jeweils um 22 Uhr nahe der Castor-Transportstrecke Schorlemer-Staße. Höhe Teppich Janning.
Heiner Möllers von der BI-Ahaus und Marita Boslar vom Aktionsbündnis Stop Westcastor kritisieren: „Mona Neubaur gab im Juli an, es existiere kein verbindlicher Zeitplan, nun heißt es im Landtags-Ausschuss der Zeitplan bis 2027 kann nicht eingehalten werden und man setzt auf die Verlängerung bis 2028. Für eine Räumung bis August 2028 müssten nun 6 Castoren pro Monat nach Ahaus gebracht werden – ohne Weihnachtspause oder andere große Polizeieinsätze.“
Weitere Informationen
Aufruf zur Teilnahme an einer Anti-UAA-Jubiläums-Aktion
1. November 2026: Menschenkette vor der Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau, 14.30 – 15.00 Uhr, (Röntgenstraße 4)
Wir begehen mit der Menschenkette am 1. November zwei besondere Jubiläen:
40 Jahre Sonntagsspaziergänge an der UAA Gronau
Im Rahmen einer Umweltwoche der Stadt Gronau fand Ende September 1986 erstmals ein Sonntagsspaziergang an der UAA Gronau statt. Im folgenden Oktober 1986 fand kein Sonntagsspaziergang statt. Der nächste Spaziergang wurde dann am ersten Sonntag im November 1986 durchgeführt und seitdem, also ununterbrochen seit 40 Jahren, treffen sich immer an jedem ersten Sonntag im Monat Mitglieder mehrerer Anti-Atomkraft- und Friedensinitiativen aus dem deutsch-niederländischen Grenzgebiet an der UAA zum traditionellen Sonntagsspaziergang. Wir gratulieren den unentwegten Spaziergängerinnen und Spaziergängern zu dieser Dauer-Aktion für ein Leben ohne Atomanagen, ohne Atomtransporte und ohne Atomwaffen.
50 Jahre Widerstand gegen die Gronauer Urananreicherungsanlage
Und noch ein Jubiläum steht im Raum: Seit 50 Jahren wird gegen die UAA Gronau Widerstand geleistet – erst gegen die Planungen und gegen den Bau, jetzt gegen Urantransporte und für die Stilllegung der Anlage. Im Oktober 1976 wurde die ursprüngliche Gronauer Bürgerinitiative gegen Urananreicherung gegründet, aus der 1981 der noch heute aktive Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau hervorging. Wir danken allen Menschen, die sich in den vielen Jahren gegen die UAA engagiert haben.
Viele Gründe sprechen für die sofortige Stilllegung der UAA Gronau, z. B.:
- Mit angereichertem Uran aus Gronau werden Atomkraftwerke in aller Welt betrieben.
- Wiederholt haben sich in der UAA Pannen / Störfälle ereignet und 2010 wurde ein Arbeiter verseucht, nachdem in der UAA das giftige und radioaktive Uranhexafluorid frei wurde.
- In der Anlage fällt Atommüll an.
- Der Betrieb der UAA ist mit zahlreichen Urantransporten, z. B. nach Frankreich und zu Brennelementefabriken, verbunden.
- Die Urananreicherung setzt den menschen- und umweltfeindlichen Uranabbau in mehreren Ländern voraus.
- Die Zentrifugentechnik, die in der UAA zum Einsatz kommt, kann militärisch (zur Produktion von Uran für Atomwaffen) genutzt werden.
- Die UAA und die Uranlager sind nicht gegen Flugzeugabstürze und auch nicht gegen Drohnenangriffe ausgelegt.
Aktuelle Pläne des Urenco-Konzerns, der die UAA betreibt, erfordern weitere Proteste:
- In der „neuen“ Uranmüllhalle neben der UAA sollen ca. 60.000 Tonnen Uranmüll (abgereichertes Uranoxid) „für immer“ eingelagert werden. Das radioaktive Material soll von Frankreich quer durch NRW und das Münsterland nach Gronau gebracht werden.
- Neben der UAA soll ein Hallenlager für alte, verseuchte Uranzentrifugen gebaut werden.
- In Großbritannien will der Urenco-Konzern in seiner britischen UAA Uran für das britische Militär anreichern.
Wir lehnen nicht nur den Betrieb der UAA Gronau ab, sondern den Betrieb aller Urananreicherungsanlagen weltweit. Generell engagieren wir uns für die sofortige Stilllegung aller AKW und aller Atomanlagen. Weltweit! Zur Teilnahme an der Menschenkette sind besonders alle ehemaligen und derzeitigen, ausdauernden UAA-SonntagsspaziergängerInnen eingeladen, sowie alle anderen AtomkraftgegnerInnen.
Weiterer Protest ist nötig, damit die rot-grüne NRW-Landesregierung endlich die UAA Gronau stilllegt!
Zur Teilnahme an der Menschenkette rufen auf:
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“, Grün Alternative Liste (GAL) Gronau, Natur- und Umweltschutzverein Gronau (NUG), SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster (Stand: 22.10.2026)
Weitere Unterstützungserklärungen an
Spenden für den weiteren Widerstand gegen die UAA Gronau:
NUG e. V., Volksbank Gronau, IBAN: DE71 4016 4024 0143 1961 00, BIC: GENODEM1GRN, Stichwort: 50 Jahre Anti-UAA.
Weitere Informationen:
https://www.bbu-online.de, https://sofa-ms.de, Facebookseite der GAL Gronau
Am 07. Oktober im Landtags-Ausschuss: Zwischenstand CASTOR-Transporte Jülich – Ahaus
Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ Jülich
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Pressemitteilung, Jülich/Ahaus, 06. Oktober 2026
Bilanz der Anti-Atomkraft-Initiativen:
Viel Aufwand & Pannen für 20 von 152 Castoren
Atommüllverschiebung ohne Zeitplan, aber nun mit Zeitdruck?
Heute startet offenbar Serie mit 8 Transporten im Oktober
Für die morgige Sitzung des Ausschuss für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie im NRW-Landtag stehen Berichte der Landesregierung zum „Zwischenstand CASTOR- Transporte“ von Jülich nach Ahaus und zum stillgelegten Atom-Reaktor THTR-300 in Hamm- Uentrop auf der Tagesordnung. Die Anti-Atomkraft-Initiativen ziehen nun auch eine erste Castor-Zwischen-Bilanz:
„Mit einigen Pannen, abnehmendem Polizeischutz und mit nahezu immer gleichen Routen und Fahrzeiten wurden in sechs Monaten 20 von 152 Castor-Behältern von Jülich nach Ahaus gebracht“, berichten Heiner Möllers von der BI Ahaus und Marita Boslar vom Aktionsbündnis Stop Westcastor Jülich. Bei dem Tempo würden weit mehr als drei Jahre für die 152 Castor- Behälter benötigt. In der letzten Ausschusssitzung hatte Mona Neubaur, Chefin der NRW- Atomaufsicht berichtet, dass die Genehmigung aber auch mit Verlängerung maximal 3 Jahre gültig ist¹. Dann müsste ein neues Antragsverfahren gestartet werden und es gäbe weiterhin zwei Castor-Zwischenlager in NRW. Jens Dütting vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen erklärt: „Wir hätten dann Jülicher Castoren in zwei veralteten Hallen in Ahaus und Jülich, einmal mit und einmal ohne Genehmigung – also derselbe Zustand wie seit 2013, nur in einem anderen Mengenverhältnis. Das ist doch absurd!“
Kein Zeitplan für Castor-Transporte trotz befristeter Genehmigung
Im Ausschussbericht heißt es weiter, dass es weder in der Genehmigung, noch von Seiten der JEN oder der Atomaufsicht einen Zeitplan für das Vorhaben gibt. „Das offenbart die Perspektivlosigkeit im Umgang mit hochradioaktivem Atommüll! Wir fühlen uns bestätigt, dass das Forschungszentrum Jülich nur seine Altlasten los werden will“, so Jens Dütting. Nach Informationen der AtomkraftgegnerInnen soll nun das Tempo angezogen werden, für den ganzen Oktober sind wöchentlich zwei Transporte angesetzt. Statt unter Zeitdruck und mit mangelnder Absicherung weitere Castoren auf die Reise zu schicken, muss ihrer Ansicht nach endlich ein neues Zwischenlager in Jülich in Angriff genommen werden. Deshalb wird es in Jülich bei jeder Abfahrt ab 20:30 Uhr eine Protest-Mahnwache geben. In Ahaus sind spontane Proteste möglich, aktuell wird eine größere Demonstration für den 17. Oktober vorbereitet.
Diese atompolitische Perspektivlosigkeit betrifft nach Meinung der Anti-Atomkraft-Initiativen auch die Urenco Urananreicherungsanlage Gronau mit dem Freiluftlager für Uranhexafluorid (äußerst giftig und radioaktiv), den Einstieg von Urenco in das britische Militärprogramm und die Kooperation der Brennelementefabrik Lingen mit der Kreml-Behörde Rosatom. „Weil Schweigen und Hoffen für uns keine sichere Atompolitik sind, rufen wir am 17. Oktober in Ahaus zu einer Demo auf. Es wird einen Fahrrad-Korso, einen Motorrad-Korso, einen Fußmarsch und gemeinsame Kundgebungen mit Live-Musik geben!“, lädt Heiner Möllers die Menschen nach Ahaus ein.
Bilanz zu den bisherigen Castor-Transporten
- Seit Erteilung der Transport-Genehmigung am 25. August 2025 hat es bereits eine Änderungsgenehmigung kurz vor dem ersten Castor-Transport Ende März 2026 gegeben. Was und warum etwas an der Transportgenehmigung geändert werden musste, wollen die Anti-Atomkraft-Initiativen nun vom Bundesamt für die Sicherheit der nukleare Entsorgung ( BASE) in Erfahrung bringen.
- In neun Monaten konnten 20 von 152 Castor-Behältern nach Ahaus gebracht werden.
- Die angekündigte Bündelung zu Castor-Konvois konnte bislang nicht umgesetzt werden, nach Medienberichten wegen zu großer Brückenbelastungen.
- Der Polizeischutz wurde immer weiter reduziert: Mindestens zweimal fehlte eine Hubschrauberbegleitung. Mehrere Brücken waren nicht bewacht und konnten ungehindert betreten werden.
- Die Polizei hat offenbar nur den Protest im Fokus, nicht aber die grundsätzlichen Sicherheitsrisiken der Castoren, des Transports, der Zwischenlager oder des eingesetzten Personals.
- Zeiten und Strecke sind vorhersehbar für Anschläge/Sabotage.
- Ein Castor-Transport verzögerte sich wegen nicht ausreichend geladener Akkus um mehr als eine Stunde.
- Ein Castor-Transport musste wegen technischer Probleme am LKW kurz vor dem Start abgesagt und um einen Tag verschoben werden.
- Teilweise wurden äußerst hohe Geschwindigkeiten des Castor-LKW beobachtet und gefilmt, so in einer Kurve in Ahaus
Quellen/ weitere Informationen:
¹ „Solche Genehmigungen können grundsätzlich für längstens drei Jahre erteilt werden. Einen ausgesprochenen festen, verbindlichen Zeitplan bis August 2027 gibt es allerdings nicht. Er ist weder Bestandteil der Beförderungsgenehmigung noch existiert ein solcher Plan anderweitig.“
https://opal.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMA18-1269.pdf
TO der Ausschusssitzung am 7. Oktober 2026:
https://opal.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MME18-1910.pdf
https://sofa-ms.de/?p=3451
https://castor-stoppen.de/ticker/
https://www.westcastor.org/
Info-Stand der BI in der Ahauser Fußgängerzone
Am Samstag (26. September) wird sich die Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" mit einem Info-Stand in der Ahauser Fußgängerzone am Oldenkottplatz präsentieren.
Von 10-13 Uhr werden Mitglieder der BI dann Informationen verteilen und für Gespräche zur Verfügung stehen.
Im Vordergrund der Informationen wird die für den 17. Oktober geplante Demonstration gegen die Castor-Transporte nach Ahaus und gegen den Weiterbetrieb der Atomanlagen in unserer Nachbarschaft (Gronau, Lingen) stehen. Außerdem soll über die Probleme gesprochen werden, die mit der drohenden Langzeitlagerung von Atommüll in Ahaus auf viele Jahrzehnte verbunden sind.
Zum nächsten Castor aus Jülich ist eine Mahnwache angemeldet

Datum noch unbekannt
Ab 22 Uhr bis Eintreffen Castor
Schorlemer Str., Schuhmacherring: Grünfläche am Parkplatz Janning
Bringt Euch warme Getränke, Stuhl, ggf. Schirm und gute Laune mit!
Einladung zum öffentlichen Stammtisch der BI "Kein Atommüll in Ahaus" am 07.09.2026
Die BI lädt ein zum nächsten öffentlichen Stammtisch der BI "Kein Atommüll in Ahaus" am Montag, dem 7. September, ab 19 Uhr im "Citta Smallclub", Van-Delden-Str. 6.
Ein wichtiger Diskussionspunkt wird die Vorbereitung einer Demonstration gegen trotz angeblichem Atomausstieg weiter betriebenen Atomanlagen in unserer Region sein (Ahaus, Gronau, Lingen). Diese ist für den 17. Oktober in Ahaus geplant. Außerdem wird es um den Stand der Castor-Transporte aus Jülich und verschiedene andere aktuelle Themen gehen.
Aufruf zur Ampel-Demo in Ahaus am 27. August 2026
Ampel-Demo in Ahaus

Was? Ampel-Demo gegen geplante CASTOR-Transporte
Wann? Am 27. August von 20 bis 22 Uhr
Wo? Parkplatz Teppich Janning an der zentralen Castor-Kreuzung Schorlemer Str./Schumacher-Ring in 48683 Ahaus
Lesenswertes
Stellungnahmen & Infos

- "Brandbrief 2.0" an den Ministerpräsidenten des Landes NRW H. Wüst und Ministerin M. Neubaur vom 28. August 2025
- Stellungnahme der BI “Kein Atommüll in Ahaus” zur geplanten Langzeit-Lagerung von hochradioaktiven Brennelementen in Ahaus
- Was geschieht mit den Kugel-Brennelementen aus dem stillgelegten AVR Jülich? Der aktuelle Sachstand (21.03.2025)
Bürozeiten:
MI.: 17.00 - 18.00 Uhr
Spenden:
IBAN: DE35 4015 4530 0059 5640 21
BIC: WELADE3WXXX
Sparkasse Westmünsterland
Adresse:
Bahnhofstr. 27 - 48683 Ahaus
Postfach 1165 - 48661 Ahaus
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Aufruf zur Demonstration am 30. Mai 2026 in Hamm
KlimaCamp & Großdemo mit Weltrekordversuch
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Infos zum Tag X2: Castor-Transport Jülich−Ahaus am 21.4.

Unabhängige Information zur Kritik der Atomenergienutzung: umweltFAIRaendern.de
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https://www.ausgestrahlt.de/aktiv-werden/aktionen/atommuell-transporte-stoppen/
Atommüll-Transporte stoppen: Petition von ausgestrahlt.de gegen Atommüll-Transporte von Jülich nach Ahaus
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