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Die "Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie" waren mit einem Stand auf dem 37. evangelischen Kirchentag in Dortmund vertreten. Unter anderem verteilten sie Streichholzschachteln mit einem QR-Code für die Website des Kirchentages und Streichholzschachteln mit dem QR-Code für die Website der BI-Ahaus.

Abbildungen der Streicholzschachteln, die bei der Aktion verteilt wurden

Der Stand unter dem Motto "Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie" war von Donnerstag 10:30 Uhr bis Samstag 18:30 Uhr in Halle 4 bei D09 auf dem Markt der Möglichkeiten für BesucherInnen zugänglich.

Bilder vom Aufbau des Standes

Auf den Bildern erkennt man im Stand die Dornenkrone, auf der steht: endlos Lager, endlos Widerstand, endlos Angst. Sie ist baugleich mit der Dornenkrone am Ahauser Zwischenlager.

Gemeinsam mit den Initiativen ausgestrahlt, Schacht Konrad und aufgepasst von der Asse luden die Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie und BI-Mitglieder zu Gesprächen und Informationsaustausch ein und boten am Stand umfängliche Informationen an.

Foto von der Empore mit Übersicht über die Halle 4 - unser Stand und das Kreuz mit der Dornenkrone sind deutlich erkennbar

Ein Foto von der Empore mit Übersicht über die Halle 4 beim Markt der Möglichkeiten -
der Stand und das Kreuz sind deutlich zu sehen.

Impressionen vom Abend der Begegnung am Mittwoch
mit der Evangelischen Jugend des Kirchenkreises Steinfurt, Coesfeld und Borken

Impressionen vom Stand der Ahauser Christinnen und Christen gegen Atomenergie

Die genüssliche Vernichtung eines Atomkraftwerkes wurde von vielen Menschen mit Freuden wahrgenommen, vielfach fotografiert und dann auch aktiv unterstützt. Am ersten Tag waren es 300 Kraftwerke, jetzt bis zur Mittagszeit des 21. Juni sind es bereits 250 Kraftwerke, die rückstandsfrei entsorgt wurden.
Update: Bis zum Abend des 22. Juni wurden über 1200 "Kekskraftwerke" mit Freude und genussvoll vernichtet.

Aktion "Vernichte ein Atomkraftwerk - welch ein Genuss"

Auf der Marktplatz-Veranstaltung zum Thema "Kein Vertrauen in Atommüll" führten Mechtild Schröder und Friedrich Gregory einen Dialog.

Felix Ruwe referierte mithilfe einer Präsentation über die zahlreichen Vertrauensbrüche und die Erwartungen in die Zukunft bei der Atommüll-Problematik.

Impressionen von Präsentation und Dialog

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