Seite zuletzt aktualisiert: 18. Mai 2016

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Willkommen auf der Homepage der Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus e. V."
Dienstag, den 10. Mai 2016 um 20:19 Uhr

Ahaus, den 10. Mai 2016

West-Castoren stoppen!

Veranstaltung am Samstag, dem 21. Mai 2016

 

Infos für Ahaus:

Treffen um 10:00 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Ahaus
kurzer Auftakt mit Informationen,
Abfahrt nach Jülich 10:30 Uhr

Plakat: West-Castoren stoppen! - Samstag, 21. Mai 2016

 
Mittwoch, den 18. Mai 2016 um 17:52 Uhr

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Aktionsbündnis Stop Westcastor
AKW-Nee-Gruppe Aachen
AntiAtom-Bündnis Niederrhein
AntiAtom-Euskirchen
Anti_Atom_Plenum Köln
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)
Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Nordrhein-Westfalen – Landesarbeitskreis Atom
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus"
Initiative für den sofortigen Atomausstieg (SOFA), Münster

Kontakt:
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen,
Peter Bastian, 0157-86269233

Aktionsbündnis Stop Westcastor,
Marita Boslar, 0171-7642267

Ahaus, Jülich, 13. Mai 2016

Pressemitteilung zum NRW-Aktionstag am 21.05.2016

Atomkraftgegner kündigen Widerstand an.

Symbolische Inspektion der Castor - Transportstrecke von Jülich nach Ahaus.

Ein breites bundesweit und international aufgestelltes Bündnis aus Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbänden weist mit einer symbolischen Aktion auf drohende Atommülltransporte durch Nordrhein-Westfalen hin. Am 21. Mai werden Anti-AtomkraftInitiativen mit einer Streckeninspektion die Taten- und Konzeptionslosigkeit der politisch Verantwortlichen im Umgang mit den insgesamt 152 Castoren verdeutlichen. Zum Auftakt wird es eine Kundgebung um 10 Uhr am Ahauser Bahnhof geben. Entlang der Transportroute werden sich Mitglieder verschiedener Anti-Atomkraft-Initiativen sammeln und zur zentralen Kundgebung auf dem Jülicher Schlossplatz reisen.

Mit dieser Aktion wird auf die weltweit ungelöste Frage der Entsorgung radioaktiver Abfälle hingewiesen. Anlass ist der verantwortungslose Umgang mit dem Jülicher Atommüll. Dieser befindet sich noch in einem Zwischenlager, welches weder gegen Erdbeben noch gegen Terrorangriffe gesichert ist. Seit 2013 ist die Genehmigung des Lagers ausgelaufen und der Betrieb nur mit ministerieller Duldung möglich. Ein Export des Atommülls in die USA wird weiterhin geplant. Dieser ist jedoch mit dem Atomgesetz, das einen Export untersagt, nicht in Einklang zu bringen. Ein Transport ins Zwischenlager Ahaus wird deshalb immer wahrscheinlicher. Das dortige Lager ist jedoch ebenfalls nicht gegen Terrorangriffe gesichert. Der jetzt angefangene Bau einer Mauer zur angeblichen Verbesserung der Sicherheit des Zwischenlagers wird voraussichtlich zwei bis drei Jahre dauern. Zudem kann im Zwischenlager Ahaus weder eine Reparatur schadhafter Castorbehälter stattfinden, noch können dort die für eine Endlagerung erforderlichen Vorbereitungen der Castoren vorgenommen werden. Die zeitliche Genehmigung des Zwischenlagers ist begrenzt. Atomtransporte nach Ahaus suggerieren eine Lösung, die es nicht gibt. Der Preis, den die Bevölkerung für diese Scheinlösung zahlen müsste, sind zahlreiche riskante Transporte des Atommülls durch dicht besiedelte Regionen. Wenn es gut geht.

Diese ganze Situation ist für die Anti-Atomkraft-Bewegung nicht hinnehmbar und stößt auf Widerstand. Die Anti-Atomkraft-Initiativen bekräftigen deshalb ihre Forderung des Neubaus eines Zwischenlagers in Jülich, welches einerseits ausreichend gegen Erdbeben und Terrorangriffe gesichert ist und andererseits die zeitlichen Hintergründe bis zur möglichen Endlagerung berücksichtigt.

Atommüll-Verschiebung ist Augenwischerei

Felix Ruwe vom Vorstand der Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" erklärt: "Man weiß seit Jahrzehnten nicht, wohin mit dem ganzen Atommüll. Ein Verschieben von A nach B bringt nichts, ist reine Augenwischerei. Und realistisch betrachtet ist das Endlagerkonzept fragwürdiger denn je. Selbst die sogenannte Endlagersuchkommission hat erwartungsgemäß nicht einmal den Ansatz einer Lösung geliefert. Das Problem muss in freier gesellschaftlicher Diskussion gelöst werden."

Die Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände fordern, die Produktion weiteren Atommülls kategorisch zu vermeiden und sofort aus der Atomtechnik auszusteigen. Für die strahlenden Altlasten gelte es, keine kurzsichtigen Pseudolösungen zu entwickeln oder wie bisher nur auf Zeit zu spielen. Im Sinne einer Schadensbegrenzung solle jeglicher Atommüll dort bleiben, wo er sich befindet. Damit einher gehe auch das Verbot jeglicher Transporte von Atommüll. Dies gelte für den Jülicher Atommüll genauso, auch wenn dann ein neues Zwischenlager errichtet werden muss. Felix Ruwe weiter: "Wer diesen hochgefährlichen Atommüll in die Welt setzt, ist verpflichtet sich auch darum zu kümmern und ihn nicht anderen vor die Füße zu kippen – weder der Bevölkerung in den USA, noch den Ahauserinnen und Ahausern, noch irgendjemand anderem. Auf keinen Fall darf zugelassen werden, dass weitere unnötige Castortransporte durch dicht besiedeltes Gebiet die Bevölkerung NRWs gefährden."

Martina Haase vom Aktionsbündnis Stop Westcastor ergänzt abschließend: "Das Atomforschungszentrum Jülich würde durch die Verschiebung der AVR-Castoren auch keineswegs "strahlenfrei", wie oft suggeriert wird. Der schwach- und mittelaktive Müll sowohl aus NRW als auch aus Niedersachsen wird hier gesammelt und zum Teil sogar verbrannt, mit Strahlungsabgabe an den Fluss Rur und an die Luft!"

Sofortiger Atomausstieg weltweit!

Start der Anti-Atomkraft-Aktionen ist am 21. Mai in Ahaus am Bahnhof um 10 Uhr. Auch AntiAtomkraft-AktivistInnen, die nur einen Teil der Strecke inspizieren wollen, sind herzlich eingeladen. Anschließend macht man sich auf den Weg nach Jülich. Duisburger AktivistInnen, die sich gegen einen Transport des Atommülls über die dortigen Rheinbrücken aussprechen, werden ab 10 Uhr vor dem Duisburger Hauptbahnhof Fahrgemeinschaften bilden, um die Transportstrecken symbolisch zu inspizieren. Weitere Aktionen sind im Raum Jülich in Planung. Um 14 Uhr findet dann auf dem Jülicher Schlossplatz die Abschlusskundgebung statt. Dabei wird besonders folgenden Forderungen Nachdruck verliehen: Keine weitere Gefährdung der Bevölkerung in NRW! Kein Castor-Tourismus! Sofortiger Atomausstieg weltweit. Bei der Kundgebung wird auch ein Grußwort aus den Reihen der US-amerikanischen Anti-Atomkraft-Bewegung verlesen.

Weitere Informationen unter http://westcastor.blogsport.de

 
Mittwoch, den 27. April 2016 um 13:34 Uhr

Ahaus, den 28. April 2016

Pressemeldung

Atommüll-Kommission: Ein gescheiterter Neustart

Erklärung von Standortinitiativen, Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden zur Begründung, warum sie der von der Atommüll-Kommission veranstalteten "Konsultation Endlagerbericht im Entwurf" am 29. und 30. April fernbleiben.

Diese Kommission ist nicht unsere Kommission und dieser Bericht ist nicht unser Bericht. Weder die Arbeit der Kommission noch ihre Ergebnisse konnten Vertrauen schaffen - im Gegenteil:

Dies ist kein Neustart beim Umgang mit dem Atommüll, sondern die Fortführung eines falschen und gescheiterten Verfahrens:

  • Die Kommission ist dem im Standortauswahlgesetz formulierten Anspruch, die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten, mitnichten gerecht geworden.
  • Die Kommission hat nicht einmal ernsthaft versucht, alternative Lageroptionen zu prüfen. Sie hat stattdessen nahtlos den auf tiefengeologische Lagerung fixierten Weg fortgesetzt, der in der Vergangenheit zu den Havarien in der Asse und Morsleben führte.
  • Die willkürliche politische Entscheidung für den geologisch ungeeigneten Standort Gorleben wurde nicht revidiert, sondern durch politisch motivierte KriterienBenennung erneut begünstigt.
  • Eine breite gesellschaftliche Debatte zum am wenigsten risikoreichen Umgang mit dem Atommüll hat es nie gegeben: weder vor der Verabschiedung des Gesetzes, noch während der Arbeit der Kommission.
  • Die Öffentlichkeit wurde in der Kommission weder frühzeitig noch angemessen beteiligt. Die „Beteiligung“ reduzierte sich auf informatorische Anhörung ohne jede Ergebniswirksamkeit. Die Kommission ist dem im Standortauswahlgesetz formulierten Anspruch, die Fehler der Vergangenheit aufzuarbeiten, mitnichten gerecht geworden.
  • Die Kommission hat nicht einmal ernsthaft versucht, alternative Lageroptionen zu prüfen. Sie hat stattdessen nahtlos den auf tiefengeologische Lagerung fixierten Weg fortgesetzt, der in der Vergangenheit zu den Havarien in der Asse und Morsleben führte.
  • Die willkürliche politische Entscheidung für den geologisch ungeeigneten Standort Gorleben wurde nicht revidiert, sondern durch politisch motivierte KriterienBenennung erneut begünstigt.
  • Eine breite gesellschaftliche Debatte zum am wenigsten risikoreichen Umgang mit dem Atommüll hat es nie gegeben: weder vor der Verabschiedung des Gesetzes, noch während der Arbeit der Kommission.
  • Die Öffentlichkeit wurde in der Kommission weder frühzeitig noch angemessen beteiligt. Die "Beteiligung" reduzierte sich auf informatorische Anhörung ohne jede Ergebniswirksamkeit.

Umweltgruppen und Initiativen werden nicht an einem Prozess teilnehmen, der lediglich bereits erkannte Fehler der Vergangenheit wiederholt. Als Feigenblatt für diesen Irrweg stehen wir auch weiterhin nicht zur Verfügung: Deshalb kommen wir nicht zur öffentlichen Vorstellung des Berichtes der Kommission Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe am 29./30. April.

Die Abgeordneten des Bundestages dürfen sich und die Gesellschaft mit diesem Kommissions-Vorschlag nicht in eine erneute Sackgasse führen lassen. Wir fordern die Politik abermals auf, einen ernsthaften Neuanfang in der Atommüllfrage anzugehen, der einen verantwortungsvollen Umgang mit der radioaktiven Hinterlassenschaft des Atomzeitalters eröffnet.

70 Initiativen und Verbände haben diese Erklärung unterzeichnet:

  • Aarhus Konvention Initiative
  • .ausgestrahlt – gemeinsam gegen Atomenergie
  • AG Schacht KONRAD
  • Agenda21 Schwaig
  • AGUS Markgräflerland
  • AK.W.ENDE Bergstraße
  • Aktion "Strom ohne Atom" Stuttgart
  • Aktionsbündnis CASTORWiderstand Neckarwestheim
  • Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn
  • Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
  • Aktionsbündnis STOP Westcastor
  • AKU – Arbeitskreis Umwelt Wiesbaden
  • anti atom aktuell
  • Anti Atom Berlin
  • Anti Atom Gruppe Freiburg
  • Anti-Akw-Gruppe-Heide
  • Anti-Atom Karlsruhe
  • Anti-Atom Ostwestfalen Lippe
  • Anti-Atom-AG des Verbandes der Motorradclubs "Kuhle Wampe"
  • Anti-Atom-Gruppe Osnabrück
  • Anti-Atom-Initiative Göttingen (AAI)
  • Anti-Atom-Netz Trier
  • Anti-Atom-Plenum Göttingen
  • Anti-Atom-Plenum Köln
  • AntiAtom-Bündnis Niederrhein
  • AntiAtomBonn
  • Antiatominitiative Lahn-Dill
  • AntiAtomOldenburg
  • ATOMERBE BIBLIS - Umgang mit den atomaren Altlasten
  • atomkraftENDE.darmstadt
  • Attac Mönchengladbach
  • BASA – BürgerAktionSichereAsse
  • BBMN Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar
  • BBU - Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz
  • BI „Kein Atommüll in Ahaus“
  • BI Cattenom Non Merci
  • BI Oberberg Süd
  • BI Stoppt Temelin
  • BI Umweltschutz LüchowDannenberg
  • BUND Kreisgruppe Paderborn
  • BUND-Ortsverein Herborn-Sinn
  • Bündnis gegen Castor-Exporte
  • Bürger gegen Atomreaktor Garching
  • ByeByeBiblis – Energiewende in der Region (BBB)
  • Castor-Gruppe Lemgow
  • Club der Kuhlen Wampe Göttingen
  • David gegen Goliath, München
  • Energiewende-Bündnis Rothenburg/Tbr und Umland
  • Evangelische Kirchengemeinde Heilsbronn, Arbeitskreis Tschernobyl
  • Förderverein Zukunftsenergien Solarregio Kaiserstuhl
  • Gesellschaft für Strahlenschutz
  • Göttinger Arbeitskreis gegen Atomenergie
  • IG Metall Salzgitter-Peine
  • Initiative Atomausstieg Groß-Gerau
  • Initiative AtomErbe Obrigheim
  • Initiative Brokdorf-akut
  • IPPNW – Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung
  • Klimaforum Detmold
  • LAgA – Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom
  • Landesarbeitskreis Atom des BUND-Landesverbandes NRW
  • Lebenshaus Schwäbische Alb - Gemeinschaft für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Ökologie
  • Mahnwache Bad Wildungen-Edertal
  • MAUS – Meßstelle für Arbeitsund Umweltschutz, Bremen
  • SAND – Systemoppositionelle Atomkraft Nein Danke Gruppe, Hamburg
  • SBG – Schüler*innenbündnis Göttingen
  • SOFA – Gruppe für den sofortigen Atomausstieg Münster
  • Strahlentelex Redaktion
  • Südwestdeutsche Anti-AtomInitiativen
  • Umweltinstitut München
  • WAAG – Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe

Erklärung herunterladen [PDF]

Erklärung der BI-Ahaus, warum sie der von der Atommüll-Kommission veranstalteten "Konsultation Endlagerbericht im Entwurf" am 29. und 30. April in Berlin fernbleibt.

Zusätzlich zu der gemeinsamen Erklärung der Anti-Atom-Bewegung, gibt es für die BI-Ahaus weitere Gründe, die Ergebnisse der Kommission abzulehnen!

Die BI-Ahaus hat seit Oktober 2014 viermal die Endlagerkommission mit dem Wunsch zu einem 10-minütigem Gespräch mit der Kommission kontaktiert, um die speziellen NRW-Probleme mit dem (künftigen) Atommüll in Ahaus zu erörtern. Zusätzlich haben wir Positionspapiere mit Lösungsansätzen an die Kommission geschickt. Leider war die Kommissionsleitung nicht zu dem geforderten Gespräch mit der gesamten Kommission bereit. Außerdem wurde keines der Schreiben in der Kommission bearbeitet, geschweige denn beantwortet.

Wir hätten uns gewünscht, dass im ersten Satz des Abschlussberichtes die Verursacherhaftung festgeschrieben wird.

Wir hätten erwartet, dass nicht alle Probleme und Kosten auf folgende Generationen abgeschoben werden.

Ganz oben im Bericht hätte eine To-do-Liste mit den Aufgaben stehen müssen, die sofort begonnen werden.

Z.B.: Unverzüglich mit der Abreicherung (Entschärfung) des hochradioaktiven und waffentauglichen FRM II-Mülls in München beginnen. Dieser Prozess ist technisch beherrschbar und vermindert deutlich das Risiko der weiteren „Zwischenlagerung“ und der möglichen Endlagerung. Es gibt keinen Grund, diese Last auf unsere Kinder zu übertragen.

Außerdem fordern wir, dass sofort in Jülich (nach mehr als zwanzig nutzlos vergeudeten Jahren) eine Anlage zur Entschärfung und sicheren Lagerung aller Brennelement-Kugeln geplant und gebaut wird. Denn, die Verursacher dieser gigantischen Fehlentwicklung sitzen im Forschungszentrum Jülich und sie sollen auch die Verantwortung für „ihren“ Atommüll übernehmen. Diese Liste ist sicherlich erweiterbar, verdeutlicht aber, dass die Arbeit der Kommission nur ein Spiel auf Zeit ist, und keine echten Problemlösungen erreicht wurden. Wir sehen an keiner Stelle, dass die Entsorgungsprobleme, egal wo sie auftreten, (Endlager, Zwischenlager, Rückbau von AKW's...) ernst genommen werden.

Daher - diese Kommission ist auch nicht unsere Kommission!

Felix Ruwe

Tel.: 02561/6577

 

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