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Ahaus, den 14. Dezember 2011

 

Pressemitteilung

 

Die BI-Ahaus hat an die NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und an den Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Dr. Norbert Röttgen drei Schreiben mit gleichen Fragen (s. Startseite) zu den geplanten Atommülltransporten vom Forschungszentrum Jülich zum Brennelemente Zwischenlager Ahaus geschickt. Neben den Fragen werden auch erhebliche Zweifel an den Transport- und Zwischenlagerabsichten dargelegt und begründet.

„Auch wenn die zu erwartenden Zwischenlagerzeiten die politischen Wirkungszeiten der Politiker bei weitem übertreffen und auch die Endlagerzeiten des Atommülls außerhalb ihrer üblichen Endscheidungsmuster liegen, so sind jetzt Entscheidungen nötig, die langfristig die Sicherheit der Ahauser gewährleisten,“ so Felix Ruwe, der Sprecher der BI-Ahaus.