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Fukushima-Gedenkveranstaltung

Am Samstag, dem 11. Februar findet von 17:00 Uhr bis 17:30 Uhr in der Innenstadt von Ahaus am "Mahner" eine Gedenkveranstaltung statt.

Dabei wird an die Opfer des Erdbebens und des Tsunamis vor fast einem Jahr in Japan erinnert. Es soll ein stilles Gedenken sein, bei der die Teilnehmer Fackeln und Lichter mitbringen.

Am 11. März, dem eigentlichen Jahrestag, wird dann eine große Demonstration in Gronau veranstaltet, um gegen die Gefahren und unüberschaubaren Folgen der Kernenergie zu protestieren.

Die Gedenkveranstaltungen und Demonstrationen werden bundesweit von der Anti-Atom-Bewegung organisiert.

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Einladung zur Hauptversammlung der BI
am 12.03.2012

 

Alle BI Mitglieder(Innen) sind zur jährlichen Hauptversammlung in die Gaststätte Am Schulzenbusch eingeladen.
Das Treffen findet pünktlich um 20 Uhr statt.

 

Tagesordnung

  • Berichte des Vorstands – Rückblick 2011 – Ausblick 2012
  • Kassenstand – Prüfbericht zu den Finanzen
  • Entlastung des Vorstands – Diskussion

 

Neuwahlen des Vorstandes:

  1. Vorsitzende(r) – aktuell Heiner Möllers
  2. Pressesprecher(in) u. stellvertr. Vors. - aktuell Felix Ruwe
  3. Kassierer(in) – aktuell Gerd Jeschar
  4. Schriftführer(in) – aktuell Annette Bruns-Schmäing
  5. Beisitzer(innen): - aktuell Thomas Lammers, Henry Tünte, Fritz Gregory

Wir hoffen auf zahlreichen Besuch und auf eine gute Aussprache.
Im Anschluss an die Wahlen können wir sicher kurz Aktuelles diskutieren.

 

Für weitere Infos:
www.kein-castor-nach-ahaus.de
www.bi-ahaus.de, www.sofa-ms.de,
überregional: www.contratom.de
Urankonferenz: www.urankonferenz2012.de
Fukushima Demo: www.fukushima2012.de

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Autobahnaktionstag 25.02.2012

"Dem Castor entgegen"

 

Achtung! Es gibt Änderungen am Ablauf!
Änderungsdatum: 15.02.2012
Die folgenden Angaben basieren auf dem aktuellen Plan [Download]

Nach Kooperationsgesprächen mit der Polizei verweisen wir auf folgende wichtige und abgesprochene Infos zum Aktionstag:

Daten:

  • 10:00 Uhr (freigegeben ab 9:30 Uhr) Ahaus Bahnhof Busumfahrt
  • 10:30 Uhr Abfahrt Richtung Heek A31
  • 12:00 Uhr Ankunft Duisburg - Kundgebung
    Abfahrt Duisburg Wedau A2 A3
    Ort: Ehinger Str. (K42) Kreuzung Richard-Seiffert Str.
  • 13:30 Uhr Abfahrt über B288 Richtung A57 (Krefeld)
    In Duisburg gehört die Ehringer Str. zu den Rettungsrouten, daher ist eine Fahrbahn frei zu halten, gleiches gilt in der Richard Seiffert Str.!
  • 15:00 Uhr Ankunft Jülich – Kundgebung
    Abfahrt Jülich West
    Ort: Jülich Innenstadt – Marktplatz
    Parkplatz: Walramstraße – wird für uns freigehalten
    von dort kurzer Umzug durch Innenstadt bis Marktplatz

Route:

  • 10:00 Uhr
    Sammeln in Ahaus am Bahnhof, wir dürfen die Busumfahrt nutzen, vor Ort werden Ordner sein, die die Aufstellung regeln!
  • 10:30 Uhr
    Abfahrt der Kolonne Richtung Heek, dort Auffahrt A31, die Polizei wird dann den Konvoi in kleinen Gruppen auffahren lassen, Verkehr wird entsprechend geregelt
    A31 – Abfahrt A2 Richtung Oberhausen
    A2 – A3 Abfahrt Duisburg Wedau
    von dort wird uns die Duisburger Polizei zur Ehinger Str. leiten
  • 12:00 Uhr – 13:30 Uhr
    Kundgebung Duisburg; von da wird uns die Polizei bis zur A 57 leiten über die B 288
    A57 – A46 – Kreuz Neuss-West
    A46 – A61 – Mönchengladbach Wanlo
    A61 – A44 – Dreieck Jackerath
    Abfahrt Jülich West
    dort ist mehr Platz um sich zu sammeln und die Route über Land ist kürzer! Polizei wird uns von dort zum Parkplatz in Jülich leiten
  • 15:00 Uhr – 16:30 Uhr Abschlußkundgebung auf dem Jülicher Marktplatz
  • 16:30 Uhr Ende der Demonstration – Heimfahrt!

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem aktuellen Plan: Download

Die Fahrzeuge sollten geschmückt werden – verkehrssicher und mit Anti-Atom-Aussage! Wir können noch zwei Anlauf-Abholpunkte an Autobahnparkplätzen festmachen, falls Menschen dazu kommen wollen; bisher wurden aus mehr als 12 Städten in NRW Beteiligungen zugesagt!

Wir Ahauser – Borkener sollten mit einer starken Truppe losfahren, jetzt können wir die Transporte im Vorfeld verhindern, - alles andere wird schwieriger und aufwändiger – ca. 25 Transporte sind aus Jülich geplant!

Plant den Termin bitte ein! Anmeldungen an mich: heiner-möDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder an kein-castor-nach-ahaus.de, Tel.: Heiner 0176 24608632

Warum wollen wir diese Transport unbedingt verhindern ????
Was soll nach Ahaus gebracht werden???

In 152 Castor Behältern lagern zur Zeit in Jülich ca. 288.000 Kugelelemente aus dem Betrieb des AVR (Versuchsreaktor Jülich – Thorium Reaktor)
Die Genehmigung des Jülicher Lagers läuft in 2013 aus, ein Antrag zur Verlängerung dieser Genehmigung wurde vom Betreiber zurückgezogen.
Das Lager ist nicht schlechter als das in Ahaus, es geht hier nur um eine politische und technisch juristische Angelegenheit.
Weder ist mit den Transporten ein Sicherheitsgewinn zu erreichen, noch ist die Frage nach der Entsorgung dieses Mülls damit geklärt.

Das Gegenteil ist der Fall. Der Müll ist nicht endlagerfähig in seiner jetzigen Form!
Aufgrund des Graphit aus dem die Kugeln unter anderem bestehen, ist der Müll brennbar, deshalb muss er für eine Endlagerung konditioniert werden.
Zudem sind die Behälter nicht zur Endlagerung geeignet, die Brennelemente müssen also umgepackt werden, was in Ahaus keinesfalls möglich ist.
Die Dauer der Zwischenlagerung überschreitet die Genehmigungsfrist des BZA bei weitem, 2036 soll das Lager hier geräumt werden, der Müll muss wesentlich länger abklingen.

Zur Zeit besteht nur in Jülich einerseits das know how, andererseits die technische Möglichkeit, das Material entsprechend zu behandeln, so dass es endlagerfähig konditioniert wird. Dies wird sich in den nächsten Jahren auch nicht ändern, da in BRD nur in Jülich und Hamm Thoriumreaktoren betrieben wurden, die erforderliche Technik und das Wissen hat nur das Forschungszentrum Jülich!

Dieser Atommüll ist aufgrund seiner Belastungen vor allem mit Strontium, Caesium, Kohlenstoff C14 und Tritium sehr gefährlich. Die BE Kugeln sind auch äußerlich stark kontaminiert. Zudem gasen die Stoffe in den Behältern stark aus und gelten als instabil.
Die Konditionierung zur Endlagerung wird enorm teurer, beträgt ein Vielfaches im Vergleich zu Brennelementen aus Leicht- und Siedewasserreaktoren.

Zudem enthalten die Kugeln Uran 233 in hochangereicherter Form, das heißt, es ist waffenfähig und muss entsprechend bewacht und geschützt werden!
Die Halbwertszeit von Uran 233 liegt bei 160.000 Jahren!
Kohlenstoff C14 hat eine Halbwertszeit von 5730 Jahren!
Strontium wird vom Körper mit Calzium verwechselt, wird radioaktives Strontium in den Knochen eingelagert ist eine Leukämieerkrankung zu befürchten! Tritium hat eine rel. Kurze Halbwertszeit ist aber kaum zu binden und gilt ebenso als Leukämie auslösend!

Die Jülicher Betreiber argumentieren, sie wollten die Anlage frei von Kernbrennstoffen machen, um qualifizierte Fachkräfte nicht abzuschrecken!
Auch das ist ausgemachter Unfug, der Reaktordruckbehälter des AVR muss in der Anlage zwischengelagert werden für mindestens 60 Jahre, 150 Jahre sind auch schon im Gespräch.
Danach muss der Reaktorkern zerstückelt werden, das radioaktive Inventar, das aktuell mit Beton gebunden wurde, muss neu verpackt und bearbeitet werden.
Das heißt, dass in Jülich in den nächsten 100 Jahren Atommüll gelagert und gehändelt wird!
Außerdem müssen die entsprechenden Konditionierungsanlagen gebaut werden, bisher gibt es für den Reaktorkern nur eine neue Lagerhalle.

Die Geschichte des AVR in Jülich, - auch die des THTR in Hamm, steckt voller unglaublicher Lügen, Verharmlosungen und Betrügereien!
Die Anlage ist mehrfach an einer Katastrophe nur knapp vorbei gekommen, diese Vorgänge wurden mit Wissen und aktiver Unterstützung der Aufsichtsbehörden unter den Tisch gekehrt, weil man Unsummen Geld in das Projekt gesteckt hat und diesen Reaktortyp an Schwellenländer verkaufen wollte und noch will!

Das mit dem Argument - dieser Reaktor sei inhärent sicher, günstig und einfach zu handhaben – also ideal für kleinere Staaten, die technisch nicht so hoch entwickelt sind!
Obwohl den Betreibern und Aufsichtsbehörden die Probleme dieses Typs Reaktor bekannt waren und sind, wurde und wird trotzdem der Verkauf und Export gefördert und betrieben.
Die Energiewirtschaft in der BRD hat sich aus dem Thoriumreaktorprojekt schon lange zurück gezogen, alleine der Rückbau der Anlagen kostet 3-4 mal so viel wie bei Leicht- und Siedewasserreaktoren.
Beide Reaktoren (Jülich - Hamm) sind havariert, der Rückbau wird Milliarden verschlingen, die Umwelt wurde radioaktiv verseucht und muss saniert werden.

Wir fordern:

    • Den sofortigen Stopp der Produktion von Atommüll!
    • Den sofortigen Stopp der Arbeiten am Salzstock Gorleben!
    • Die sofortige Räumung des Atommülllagers in Asse-2!
    • Den sofortigen Stopp der Arbeiten an Schacht Konrad!
    • Die sofortige Stilllegung der UAA in Gronau!
    • Den sofortigen Stopp des Atommülltourismus auf unseren Straßen!



  • Eine tatsächlich offene Endlagersuche unter weitestgehender Einbeziehung der Bürger, der Umweltverbände und Initiativen.

Zur Zeit sind Atommülltransporte nur Schiebereien, die den Menschen vorgaukeln sollen, es gebe eine geordnete Entsorgung, - der Müll sollte bis zur Lösung des Endlagerproblems dort bleiben, wo er produziert wurde -Verursacherprinzip!

Speziell für NRW fordern wir ein Transportmoratorium, das Zwischenlager in Ahaus ist keine Lösung, nicht ausreichend sicher und hat keine Perspektive! Schacht Konrad ist für uns genauso unsicher wie die Asse, eine Einlagerung von Atommüll ist nicht akzeptabel!

Die GNS in Duisburg konditioniert Atommüll mitten in einem Wohngebiet, das ist nicht hinnehmbar. Sollte die Anlage zum Rückbau des Atomprogramms tatsächlich notwendig sein, so muss sie umgesiedelt werden.

Für eine atomfreie Zukunft und für eine alternative Energiewirtschaft die bürgernah und preisfreundlich die Umwelt schont!

Wir rufen auf zum Widerstand gegen die geplanten Jülich-Ahaus Transporte, - wenn die Politiker Ihre Verantwortung nicht wahrnehmen und danach handeln, sind wir als Bürger gefragt!

Atomausstieg ist Handarbeit!

 

Mit atomfeindlichen Grüßen

Heiner Möllers, 1. Vors. BI "Kein Atommüll in Ahaus", Versammlungsleiter
Tel.: 0176 24608632
Die Handy Nr. wird auch beim Aktionstag aktuell sein, bei Problemen oder notwendigen Absprachen anrufen!

Felix Ruwe, Pressesprecher

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Sonntag, den 15.01.2012 Demonstration um 14:00 Uhr am BZA.

Montag, den 09.01.2012 um 20:00 Uhr Stammtisch der BI im Schulzenbusch
Themen: Konferenzen / Vorträge / Jülich-Ahaus / ...

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Das Jahr 2012 beginnt mit einer sehr unruhigen Zeit. Die beantragten und geplanten Atommülltransporte erfordern unseren energischen Widerstand!

Hier ein Überblick über die ersten Termine:

  • Für Mittwoch, den 14. März 2012, rufen wir auf zu einer Protestaktion gegen die Transporte von leicht- und mittelradioaktiven Abfällen aus der ganzen BRD in das Zwischenlager Ahaus.
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An den Bundesminister für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit
Dr. Norbert Röttgen
11055 Berlin

 

Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen,

als Sprecher der BI-Ahaus möchte ich Ihnen persönlich einige Fragen zu den beabsichtigten Atommülltransporten vom Forschungszentrum Jülich (FZJ) zum Brennelemente Zwischenlager Ahaus (BZA) stellen, um deren rechtsverbindliche und sehr präzise Beantwortung wir Sie bitten.

Wir sind Ihnen dankbar, dass Sie vor einem Jahr, wenn auch sehr spät, unsere Position zu den geplanten Atommülltransporten von 18 CASTOR MTR-2 Behältern von Ahaus nach Majak übernommen haben, die dann zur Absage der Transporte führten. Unsere damalige Entscheidung für den Verbleib des Atommülls in Ahaus ist uns sehr schwer gefallen, bereitet uns heute erhebliche technische Probleme und birgt ein großes Risiko für Ahaus. Aber glauben Sie uns, wir haben sehr gute Argumente gegen die Atommülltransporte von 152 CASTOR THTR/AVR Behältern vom FZJ nach Ahaus.

Fragen:

  1. Sind die CASTOR THTR/AVR Behälter zur Endlagerung von Atommüll zugelassen?
  2. Wann erlischt die allgemeine Betriebserlaubnis für den CASTOR THTR/AVR?
  3. Welche Endlagerstätte ist für die FZJ-Brennelementekugeln vorgesehen?
  4. Welche Maßnahmen sind zur endlagerfähigen Konditionierung der BE-Kugeln vorgesehen?
  5. Wo ist die Konditionierung der BE-Kugeln vorgesehen?
  6. Nach unseren Informationen müssen die BE-Kugeln (genau wie der THTR-Reaktor in Jülich) vor einer möglichen Endlagerung 50-60 Jahre in einem Zwischenlager abklingen. Die Laufzeit des BZA endet im Jahr 2036! Was ist für die noch fehlende Zwischenlagerzeit von 25-35 Jahren geplant?
  7. Im BZA gibt es keine heiße Zelle! Welche Instandsetzungs- und Reparaturmöglichkeiten für den CASTOR THTR/AVR werden vorgehalten?

Die BI-Ahaus ist der Ansicht:


Die Atommülltransporte von Jülich nach Ahaus sind nicht zu verantworten - Kein Mensch kann die Wissenschaftler in Jülich aus ihrer Verantwortung entlassen!
Die Begründungen des Aufsichtsratsvorsitzenden des Forschungszentrums Jülich (FZJ) sowie die zugehörige Erklärung der FZJ-Pressesprecherin Dr. Anne Rother für die Atommüllverschiebung von Jülich nach Ahaus beweisen rücksichtslose Arroganz und mangelhaftes Verantwortungsbewusstsein.1
Die geplanten Transporte von 152 CASTOR THTR/AVR Behältern sind aus folgenden Gründen unverantwortlich:

 

  1. Das FZJ möchte den Atommüll unbedingt loswerden, obwohl der Müll in der aktuellen Form nicht endlagerfähig ist!
  2. Der Atommüll ist mit großen Mengen radioaktiv verseuchtem 14C (Kohlenstoff/14 mit einer Halbwertszeit von gut 6700 Jahren) belastet und extrem brennbar.
  3. Entweder muss der Atommüll in einem bis heute noch nicht entwickeltem Prozess mit einer chemisch komplizierten Wiederaufarbeitungschemie getrennt bzw. aufbereitet werden oder die 300.000 Brennelementekugeln müssen in sehr kleinen Gebinden feuersicher neu verpackt werden.
  4. Die CASTOR THTR/AVR Behälter sind zur Endlagerung nicht zugelassen! D.h. bevor der Atommüll in ein Endlager kommt, muss er auf jeden Fall neu verpackt werden. Das ist zur Zeit nur in Jülich möglich. Dort sind noch die Vorrichtungen zum fernbedienten Handhaben der Brennelemente vorhanden. Außerdem sind die verantwortlichen Wissenschaftler und Techniker, die diese Prozesse abhandeln können, noch im FZJ.
  5. Wenn das FZJ sich wunschgemäß von dem Atommüll getrennt hat, ist zu befürchten, dass alle noch benötigten Einrichtungen zur notwendigen Atommüllbehandlung abgebaut werden.
  6. Da in Ahaus keine Möglichkeiten zur Reparatur defekter CASTOR Behälter vorhanden sind, muss bei jeder Störung bzw. bei möglichen Dichtungsproblemen der CASTOR zurück nach Jülich!

„Die Wissenschaftler haben das unselige Experiment mit dem Versuchsreaktor im FZJ begonnen. Sie tragen die Verantwortung für die endlagergerechte Konditionierung und Verpackung der 300.000 Brennelementekugeln. Für den Bund und das Land NRW gilt: Ein politisch und technologisch vernünftig geführtes Forschungszentrum kann aus dieser Verantwortung nicht entlassen werden.
Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen, sagen Sie die geplante Atommüllverschiebung ab! Für Gespräche mit weiteren Hintergrundinformationen stehen wir jederzeit zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Felix Ruwe

Sprecher der BI-Ahaus
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 02561 / 6577
oder: 0171 / 793 792 6

 


 

1 [4. März 2009]
Jülich, 4. März 2009 – Seit Mitte Februar ist Dr. Anne Rother neue Leiterin der Unternehmenskommunikation im Forschungszentrum Jülich, einem Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Sie ist zuständig für die Kommunikation eines der größten Forschungszentren in Europa.
"Das Forschungszentrum Jülich mit seinen großen Themen, faszinierenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und seinem exzellenten Ruf ist in punkto Kommunikation ein Traumarbeitsplatz“, so Anne Rother. “Ich freue mich sehr darauf mitzuhelfen, dass der starke Name Jülich noch mehr Strahlkraft entwickelt."

Münsterland-Zeitung.de:
Ahaus mögliches Ziel für Jülich-Castoren

am 17. Februar 2009 19:01 Uhr

Neben einer im Jahr 2007 beantragten Verlängerung dieser Genehmigung prüfe das Forschungszentrum Jülich Optionen, um diese Brennelemente künftig sicher weiter zu verwahren und "aus der Ökosphäre zu separieren", bis ein Endlager sie aufnehmen könne, so Rother.

Anmerkung: Ahaus ist auch Ökosphäre (Lebensraum der Menschheit)!!

Artikel "NRW kann Jülicher Castortransporte nicht stoppen" des Mindener Tageblatts anzeigen und ausdrucken
Copyright © Mindener Tageblatt 2011

Der FZJ-Aufsichtsratsvorsitzende Karl Eugen Huthmacher vom Bundesforschungsministerium.

Daneben spiele auch das Image des Forschungszentrums eine Rolle. Als eine der größten europäischen Forschungseinrichtungen in Europa müsse Jülich die Möglichkeit haben, die "besten Köpfe der Welt" anzuziehen. "Deshalb ist es das erklärte Ziel der Bundesregierung, dieses Forschungszentrum brennstofffrei zu machen, um einen attraktiven Standort zu haben", sagte Huthmacher.

Anmerkung: Der FZJ- Reaktor ist auch hochradioaktiv verseucht. Er soll 2013 in eine neue Lagerhalle auf dem FZJ- Gelände transportiert werden. Der Reaktor ist derart verseucht / kontaminiert, dass er mindestens 60 Jahre zwischengelagert werden muss, bevor Menschen mit dem Rückbau beginnen können.
- Brennstofffrei heißt nicht Atommüllfrei!

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