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Ahaus, den 16. Mai 2015

Pressemitteilung

Die Stromkonzerne haben zu wenig Geld für den Rückbau der alten Atomkraftwerke.

Die Politik hat keine Ideen zur Sicherung und Lagerung des Atommülls. Abstellen, zwischenlagern, vergessen - das Risiko und die Kosten den folgenden Generationen aufbürden!

"Von diesem verantwortungslosen Umgang mit dem Atommüll ist Ahaus in besonderem Maße bedroht", so Heiner Möllers in seinem Rückblick auf die vergangene BI-Arbeit. Die drohenden CASTOR-Transporte aus Jülich fordern zur Zeit die besondere Aufmerksamkeit der BI.

Felix Ruwe hob die Brisanz des Atommülls aus dem Forschungsreaktor FRM II in Garching hervor, der hoch angereichertes Uran für ca. fünfzig Atombomben des Hiroschima-Typs enthält. Zu diesen besonderen Problemen erwartet die BI noch Antwortschreiben der NRW-Ministerpräsidentin Kraft, den Bundesministerinnen Wanka und Hendricks, dem NRW-Wirtschaftsminister Duin, dem Bundesamt für Strahlenschutz und der Endlagersuchekommission.

Nach dem Rückblick und dem Kassenbericht führten die Wahlen zu folgenden Ergebnissen:
Heiner Möllers wird zum ersten Vorsitzenden, Felix Ruwe zum 2. Vorsitzenden und Pressesprecher, Hartmut Liebermann zum Schriftführer, zu Beisitzer/Innen werden Mechthild Schröder, Siegfried Schmidt und Friedrich Gregory gewählt.

 

Felix Ruwe

Sprecher der BI-Ahaus

02561 / 6577
0171 / 793 792 6
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Der neue BI-Vorstand
Der neue BI-Vorstand (von links nach rechts):
Felix Ruwe, Mechthild Schröder, Heiner Möllers, Gerd Jeschar und Fridrich Gregory
Hartmut Liebermann und Siegfried Schmidt sind nicht abgebildet, bleiben aber im Vorstand.

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